|
Karate-Dô im Rahmen der Nachmittagsbetreuung an Grundschulen Karate-Dô – der Weg der leeren Hand. Leere Hand bezieht sich nicht nur darauf Unbewaffnet zu sein, sondern auch eine geistige Haltung zu haben, die ohne Absicht ist. Keine negative Aggression, keine Bedrohung gegenüber anderen. Wie sieht ein Karate-Dô-Training aus und was bietet es? Es folgt eine kurze Aktivierung des Körpers durch verschiedene Übungen. Dazu zählen Kräftigungs- & Dehnungsübungen, aber auch Übungen zur Koordination. Im Anschluss daran erfolgt der Technikteil. Verschiedene einfache (und je nach Leistungsstand der Schüler) oder komplexe Karatetechniken. Als Einzelübung oder mit dem Partner oder in kleinen Gruppen. Zur Mobilisation, Stabilisation & Kräftigung bieten sich Bewegungszirkel an, die aus einer Mischung von Bewegungsaufgaben und Karatetechniken bestehen. -Spezielle Ballstangen ermöglichen -den Schülern erste Karatetechniken -an einem Ziel zu üben. Dabei ist die wichtigste Grundvoraussetzung das Ziel nicht zu treffen. So können erste Schritte als Vorbereitung zu verschiedenen Partnerübungen erfahren werden ohne mit einem Partner üben zu müssen. Wie sieht es mit Gürtelprüfungen aus? Natürlich fragen Schüler über kurz oder lang nach Gürtelprüfungen. Die farbigen Gürtel im Karate-Dô zeigen den Fortschritt jedes einzelnen an. Der farbige Gürtel als Anerkennung der Bemühungen & Leistungen die der Karateschüler erbracht hat. Die Schüler erleben, dass sich Einsatz, Fleiß & Beständigkeit auszahlen und das ein Ziel erreicht werden kann. Sofern die Schüler /innen Interesse daran haben, ermöglicht das Konzept nach einem Schulhalbjahr mindestens die erste Schülerprüfung. Was benötigen die Schüler? Im Rahmen eines Schulangebotes reicht normale Sportbekleidung aus. Die Schüler sollten aber eine lange Sporthose tragen. Etwas zu trinken sollte immer mitgebracht werden. Wann & Wie Idealerweise wäre der Mittwoch für dieses Angebot passend. Wolfgang Herman 01520 54 100 65 wolfgang.hermann@tusweener.de |

